Die Ökumenische Spielstadt 2010 geht vom 02.-13. August 2010.
Sie wird wieder für alle Kinder von 6-12 Jahren offen sein.
Wir freuen uns schon jetzt auf eine ganz besondere Zeit!
Aber nun wünschen wir erst mal allen Mitarbeitern, Kindern und
Eltern gesegnete Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Möge das Weihnachtswunder Herzen aufschließen und Wärme ins
Miteinander bringen!
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Dienstag, 24. November 2009
Spielstadt in Rottenburg 2009 – Ritterlager an der Festhalle
„Ritterstadt – Abenteuer gibt’s hier nicht zu knapp!
Echte Ritter machen niemals schlapp, in unsrer Ritterstadt.“
Mit lautem Gesang zur Gummibärenbande-Melodie begrüßten sich jeden Morgen um 9 Uhr 119 Kinder und 30 Mitarbeiter und stimmten sich auf neue Abenteuer ein.
Den ganzen Tag über wurde viel unternommen, gebastelt und erlebt, so dass die Zeit bis zur Abendbühne, dem Tagesabschluss um 17.45 Uhr immer wie im Flug verging.
Jeden Tag zu einem besonderen Erlebnis für die Kinder zu machen – das hatten sich die Mitarbeiter seit März vorgenommen und dafür hart gearbeitet: Ein Team hat ein komplettes Rittertheaterstück geschrieben, das die Kinder mit Spannung verfolgten, ein anderes Team stellte Liederhefte her und sorgte für die musikalische Begleitung, wieder andere planten Ausflug und Übernachtung oder entwarfen ein extra Spielstadt-Logo.
Die Arbeit hat sich gelohnt: Jeden Morgen warteten die Kinder voller Spannung, was wohl Eugen dem Ritter passieren würde. Und dabei geschah eine Menge: Er lernte Sam, den Stallknecht kennen und verliebte sich blitzartig in die schöne Prinzessin Siebeline, die an einem Tag einer Entführung zum Opfer fiel.
Natürlich haben alle Kinder geholfen, das Lösegeld zu organisieren: Beim Ausflug ins Wildgehege Entringen gab es an verschiedenen Stationen für tapfere Kinder Goldmünzen, mit denen Siebeline freigekauft werden konnte – auch wenn die gemeinen Entführer erst nicht so recht mit der Prinzessin herausrücken wollten.
Was uns besonders faszinierte: Wie Kinder aufblühten und in ihren Mitarbeitern echte Ansprechpartner und Vorbilder fanden. Und: Wie liebevoll und geduldig die Mitarbeiter alle Kinder umsorgt haben.
Hier bekamen auch die eine Chance (oder zwei, oder drei…), die länger brauchen, um Regeln zu verstehen. Das war für die Mitarbeiter sehr herausfordernd – aber es hat sich gelohnt, wenn die Kinder mit dem Gefühl nach Hause gehen: „Um mich wird sich gekümmert – und hier werde ich nicht als hoffnungsloser Fall abgestempelt“.
Und nur so kann die Spielstadt funktionieren: Wenn Jugendliche in ihrer Freizeit viel investieren, um für die Kinder dazu sein. Ob als Gruppenmitarbeiter oder im Technikteam – es ist gigantisch, was die Ehrenamtlichen leisten und dabei über sich hinauswachsen.
Danke euch allen – ihr seid einfach großartig!
So gab es bei der Abschlussveranstaltung am Freitag viele Tränen: Bei den Kindern, aber auch bei dem ein oder anderen Mitarbeiter.
Aber nächstes Jahr wird es wieder eine Spielstadt geben, auf die man sich nun schon freuen kann.
Echte Ritter machen niemals schlapp, in unsrer Ritterstadt.“
Mit lautem Gesang zur Gummibärenbande-Melodie begrüßten sich jeden Morgen um 9 Uhr 119 Kinder und 30 Mitarbeiter und stimmten sich auf neue Abenteuer ein.
Den ganzen Tag über wurde viel unternommen, gebastelt und erlebt, so dass die Zeit bis zur Abendbühne, dem Tagesabschluss um 17.45 Uhr immer wie im Flug verging.
Jeden Tag zu einem besonderen Erlebnis für die Kinder zu machen – das hatten sich die Mitarbeiter seit März vorgenommen und dafür hart gearbeitet: Ein Team hat ein komplettes Rittertheaterstück geschrieben, das die Kinder mit Spannung verfolgten, ein anderes Team stellte Liederhefte her und sorgte für die musikalische Begleitung, wieder andere planten Ausflug und Übernachtung oder entwarfen ein extra Spielstadt-Logo.
Die Arbeit hat sich gelohnt: Jeden Morgen warteten die Kinder voller Spannung, was wohl Eugen dem Ritter passieren würde. Und dabei geschah eine Menge: Er lernte Sam, den Stallknecht kennen und verliebte sich blitzartig in die schöne Prinzessin Siebeline, die an einem Tag einer Entführung zum Opfer fiel.
Natürlich haben alle Kinder geholfen, das Lösegeld zu organisieren: Beim Ausflug ins Wildgehege Entringen gab es an verschiedenen Stationen für tapfere Kinder Goldmünzen, mit denen Siebeline freigekauft werden konnte – auch wenn die gemeinen Entführer erst nicht so recht mit der Prinzessin herausrücken wollten.
Was uns besonders faszinierte: Wie Kinder aufblühten und in ihren Mitarbeitern echte Ansprechpartner und Vorbilder fanden. Und: Wie liebevoll und geduldig die Mitarbeiter alle Kinder umsorgt haben.
Hier bekamen auch die eine Chance (oder zwei, oder drei…), die länger brauchen, um Regeln zu verstehen. Das war für die Mitarbeiter sehr herausfordernd – aber es hat sich gelohnt, wenn die Kinder mit dem Gefühl nach Hause gehen: „Um mich wird sich gekümmert – und hier werde ich nicht als hoffnungsloser Fall abgestempelt“.
Und nur so kann die Spielstadt funktionieren: Wenn Jugendliche in ihrer Freizeit viel investieren, um für die Kinder dazu sein. Ob als Gruppenmitarbeiter oder im Technikteam – es ist gigantisch, was die Ehrenamtlichen leisten und dabei über sich hinauswachsen.
Danke euch allen – ihr seid einfach großartig!
So gab es bei der Abschlussveranstaltung am Freitag viele Tränen: Bei den Kindern, aber auch bei dem ein oder anderen Mitarbeiter.
Aber nächstes Jahr wird es wieder eine Spielstadt geben, auf die man sich nun schon freuen kann.
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